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Blick von unten hinauf zum Rathausturm | © Stadtverwaltung Crailsheim
leicht
Stadtrundgang

Rundweg Türme an der Jagst

  • 0:25h
  • 1.59 km
Karte GPX KML PDF

Entdecke Crailsheims Geschichte auf dem Rundgang „Türme an der Jagst“. Infotafeln, spannende Geschichten und optionale Abstecher zur Villa oder zum Wasserturm machen die Tour besonders.

Crailsheims Innenstadt ist geprägt von markanten historischen Türmen, die von der bewegten Geschichte der Stadt erzählen. Auf dem Rundgang „Türme an der Jagst“ kannst du diese Bauwerke entdecken und dabei tief in die Vergangenheit eintauchen.

Der Weg führt dich unter anderem zum Diebsturm, der mit einer audiovisuellen Installation Einblicke in die Zeit der Crailsheimer Hexenprozesse gibt, weiter zum Rathausturm und zum Turm der Johanneskirche. Informationstafeln an den Türmen liefern dir spannende Hintergründe und historische Zusammenhänge.

Der Rundgang dauert etwa 45 Minuten und lässt sich individuell erweitern. Empfehlenswert sind Abstecher zur Villa auf dem Kreckelberg oder zum Wasserturm, der an die industrielle Entwicklung Crailsheims und seine Bedeutung als Eisenbahnknotenpunkt erinnert.


Details

Kondition

Technik

Erfahrung

Landschaft

Monate

Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
Turm der Johanneskirche | © Stadtverwaltung Crailsheim
Blick auf den Diebsturm | © Stadtverwaltung Crailsheim
Startpunkt
Der Rundgang startet an der Liebfrauenkapelle.
Wegbeschreibung

1. Liebfrauenkapelle

Die Liebfrauenkapelle wurde 1393 mit drei Altären eingeweiht. Der Turm wurde 1474 (oder 1477) angebaut und erhielt 1727 durch den Aufsatz eines achteckigen Obergeschosses seine heutige Höhe von 42 Metern.

In den Jahren 1801/02 konnte der geplante Abriss durch eine frühe „Bürgerinitiative“ verhindert werden. Stattdessen wurde die Kapelle einer umfassenden Restaurierung unterzogen.

Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Liebfrauenkapelle mitsamt ihrem Turm zerstört. 1950 begann der Wiederaufbau, durch den das Bauwerk erneut Teil des Crailsheimer Stadtbildes wurde.

2. Rathausturm

Der Rathausturm ist mit 57 Metern der höchste Turm Crailsheims. Bis 1912 wurde von hier aus die sogenannte Hochwacht gehalten, um die Stadt vor Feuergefahr und anrückenden Feinden zu schützen.

Beim Luftangriff am 23. Februar 1945 wurde der Turm zerstört. Nach dem Krieg entstand zunächst ein provisorischer Wiederaufbau. Erst 1979, mit dem Aufsetzen der Turmspitze, erhielt der Rathausturm wieder sein historisches Erscheinungsbild.

3. Diebsturm

Der Diebsturm gilt in seinem unteren Teil als das älteste Bauwerk der Stadt. Ursprünglich war er vermutlich der Bergfried einer früheren Wasserburg, später diente er als der Stadt vorgelagerter Wehr- und Wachturm.

Das 34 Meter hohe Bauwerk hatte nicht nur eine militärische Funktion, sondern wurde im unteren Bereich auch als Gefängnis genutzt. Nach der Kriegszerstörung 1945 wurde der Diebsturm zunächst provisorisch wieder aufgebaut und in den Jahren 1990/91 wieder zugänglich gemacht.

Eine audiovisuelle Installation im Inneren des Turms versetzt dich heute in die Zeit der Hexenprozesse.

4. Jagstbrückenhochhaus

Der „Turm“ des Jagstbrückenhochhauses ist der modernste der Crailsheimer Innenstadttürme. Der vierzehngeschossige Bau ist seit 1975 mit etwas über 53 Metern der zweithöchste der Crailsheimer Türme. Das Hochhaus am Ufer der Jagst ist der markante Ausdruck einer Phase der modernen Neugestaltung des Crailsheimer Stadtbildes in den 1970er- und 1980er-Jahren.

5. Zeughausturm

Einer der wenigen noch erhaltenen Mauertürme ist der Zeughausturm an der Grabenstraße, der Teil der massiven, 1.100 m langen Stadtmauer war. Mit der fortwährenden Weiterentwicklung der Waffentechnik verloren die alten Befestigungsanlagen im Laufe der Zeit ihre militärische Bedeutung. 

Ab Mitte des 18. Jahrhunderts wurden in Crailsheim die der Mauer vorgelagerten Stadtgräben verkauft und in Gärten umgewandelt. Eine Videoinstallation im Turm informiert über die Geschichte der Stadtbefestigung.

6. Johanneskirche

Die Grundsteinlegung für den heutigen Kirchenbau erfolgte 1398. Der Turm (53 Meter) gehört zu den ältesten Bauteilen und wurde 1399 begonnen.

1643 brannte der Kirchturm nach Blitzeinschlag nieder und wurde wieder aufgebaut. Der Turm, der den Zweiten Weltkrieg relativ unbeschadet überstand, trägt heute ein fünfteiliges Ge-läut mit Glocken aus dem 17., 18. und 20. Jahrhundert.

7. Wasserturm

Der Wasserturm ist einer der letzten seiner Art und ein großartiges Indust-riedenkmal, das auf die bedeutende Eisenbahngeschichte Crailsheims hin-weist. 1912 errichtet, diente der Turm der Wasserversorgung der Dampflokomotiven. 

Mit dem Ende des Dampfbetriebs wurde der Wasserturm nicht mehr gebraucht. 1978 wurde er „aus wissenschaftlichen, technikgeschichtlichen und künstlerischen Gründen“ unter Denkmalschutz gestellt.

8. Villa

Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten Crailsheims zählt die „Villa“, ein kleines Landhaus mit Türmchen im italienischen Stil, das seit 1895 auf dem westlichen Ausläufer des Kreckelbergs thront. 

Neben dem Häuschen umfasste die Anlage auch einen großen botanischen Garten, in dem noch heute eine geologische Pyramide zu finden ist. Auf einem Teil des botanischen Gartens entstand 1975 ein Vogelpark.

von Crailsheim  ·  Stadtverwaltung Crailsheim  ·  CC BY-SA

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