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Vom Schloss Bödigheim zu den Sechelseehöfen
leicht
Wanderweg

Vom Schloss Bödigheim zu den Sechelseehöfen

  • 1:45h
  • 6.6 km
  • 144 m
  • 144 m
Karte PDF

Besichtigen Sie zunächst die Burg und das Schloss Bödigheim, bevor Sie im Tal des Gewesterbachs auf Aussiedlerhöfe stoßen.

Sie starten die Tour an der Kirche in Bödigheim und gehen von dort direkt über die Schlossstraße zur Burg und zum Schloss Bödigheim. Da beide in Privatbesitz sind, können Sie die Bauten nur vom Wassergraben aus betrachten. Dafür umgehen Sie das Schlossareal und steigen am Fuß des Berghanges rechts den breiten Weg hinauf und beginnen oben Ihren Rundgang.

Sie befinden sich nun im ehemaligen Halsgraben, der die Burg vom Berg trennte. Diesen Felsen wählte Weiprecht Rüdt im Jahre 1289 zum Bau seiner Burg. Das Baumaterial war der leicht zu bearbeitende und doch widerstandsfähige Kalktuff. Im Westen sehen Sie den letzten erhaltenen Teil der Burg, den aus roten Buckelquadern gemauerten Turm. Der Zugang zur Burg führte vom Berghang mithilfe einer Brücke über den Halsgraben zum Tor, das südlich vom Turm, von ihm gedeckt, die Schildmauer durchbrach. Der Burgfelsen hinter der Ringmauer bot nur wenig Platz. Das wurde besonders klar, als 1306 die beiden jüngeren Söhne des Weiprecht, Eberhard und Weiprecht der Jüngere, mit ihren Familien eigene Wohnbauten auf der Burg hatten. Die Besitzverhältnisse wurden zunehmen schwieriger aufgrund weiteren Erbteilungen und Kauf und Verkauf unter den Familien. Die Vorburg war deshalb schon früh auch Wohnplatz für Familienzweige. Die Kurzborgenscharten in den erhaltenen Teilen der Ringmauer des Vorhofs weisen darauf hin, dass sie bereits um 1300 errichtet wurden. In der Zeit der Renaissance um 1597/99 kam es zu einem Umbau der Burg: Der Wehrcharakter wurde aufgegeben, die Flügel der Schildmauer abgerissen, der Halsgraben aufgefüllt und so zum neuen Schlosshof umgestaltet. Das Untere Tor, das Sie auf dem Weg in den Halsgraben passieren, zeigt frühe Renaissanceformen, die mit Formen der Gotik kombiniert sind. Während einem Brand im 30-jährigen Krieg kurz vor 1637 ging die Burg unter.

Das Barock-Schloss ist leider nicht zugänglich, kann aber von außerhalb des Wassergrabens betrachtet werden. In der Zeit von 1712-1720 entstand im Auftrag von Wolfgang Ernst Rüdt von Collenberg das neue Schloss. Es stellt einen Standardbau dar mit einem stattlichen massiven Putzbau und zwei Eckpavillons. Über dem Hauptportal findet sich das Wappen der Bauherrschaft wieder. Im sog. Pavillonbau war die Verwaltung der Adelsherrschaft untergebracht. Weitere Informationen zu Burg und Schloss erhalten Sie im Buchen "WANDERBUCHen - 16 Touren zum Kennenlernen zweier Landschaften".

Für ein vollständiges Bild von Burg und Schloss gehen Sie vom Haupttor auf die Gemeindeverbindungsstraße nach Eberstadt zum Südtor der Schlossanlage. Gegenüber liegt auch das Tor zum ehemaligen Schlosspark. Anschließend gehen Sie zurück ans Haupttor und folgen dem Weg Bö1, bis rechts der Wald beginnt.

Bald wenden Sie sich nach links und am Flurstück "Schweintrieb" nach rechts zu den Sechelseehöfen. Diese verdanken ihre Entstehung der Badischen Landsiedlung nach dem Zweiten Weltkrieg. Es gibt noch weitere Aussiedlerhöfe, wie die benachbarten Griechelternhöfe, die Hohlensteinhöfe und die Höfe am Ortsrand in Richtung Großeicholzheim. Auf Bö1 wandern Sie zum Gewesterbach, allerdings gibt es hier wieder einen Bach noch einen See bei Sechelseehöfen. Denn am Waldrand entlang des Stöckenberges zieht ein Trockental. Am Waldrand geht es weiter auf Bö1 bis hin zu den Griechelternhöfen.

Folgen sie Bö1, der bald die alte Straße von Buchen nach Seckach benutzt. Nach etwa einem Kilometer gelangen Sie wieder am Flurstück "Schweintrieb" an, von wo aus Sie der Weg ins Dorf und zum Ausgangspunkt der Wanderung führt.


Details

Kondition

Technik

Erlebnis

Landschaft

Monate

Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
Startpunkt
Bödigheim, Platz vor der Kirche
Öffentliche Verkehrsmittel

Der Bahnhof Bödigheim liegt an der Bahnstrecke Seckach-Miltenberg (auch Madonnenlandbahn genannt), Der Bahnbetrieb wird durch die Westfrankenbahn durchgeführt.

Wegbeschreibung

Von der Kreuzung in der Dorfmitte über die Schlosstraße zum Schloss Bödigheim. Für ein vollständigen Blick über Burg und Schloss gehen Sie vom Haupttor auf die Gemeindeverbindungsstraße nach Eberstadt zum Südtor der Schlossanlage. Von dort wieder zurück zum Haupttor und dem Weg Bö1 folgen, bis rechts der Wald beginnt. Sie laufen auf einer Allee nach rechts den Hang entlang an den Burghang. Direkt über der Burg kommen Sie rechts an der Brunnenstube der Karstquelle vorbei. Einige Meter weiter hat man einen schönen Blick auf Burg, Schloss und das Dorf Bödigheim. Jetzt wieder umkehren und Bö1 folgen. Am "Schweintrieb" rechts erreichen Sie nach etwa 1 km die Sechselhöfe. Dann weiter auf Bö1 zum Gewesterbach, am Waldrand links weiter auf Bö1, um die Griechelternhöfe zu erreichen. Danach geht es auf dem Weg Bö1 bergauf über die alte Straße von Buchen nach Hettingen. Nach ca. 1 km erreichen Sie das Flurstuck "Schweintrieb" und Bö1 führt Sie nun hinunter ins Dorf und zum Ausgangspunkt der Tour.

Ausrüstung

Festes Schuhwerk und eine Verpflegung werden empfohlen

Tourimia Tourismus GmbH Logo von Tourimia Tourismus GmbH  ·  Odenwald  ·  CC BY-SA

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